Mundtrockenheit

Ein trockener Mund und Probleme bei Mundtrockenheit, Xerostomie und Zungenbrennen in Folge von Dialyse bei Kehlkopfkrebs und Sjögren Syndrom wird gelindert mit Saseem(R)

mundtrockenheit

Mundtrockenheit Wer mit Fieber erkältet im Bett liegt oder eine durchzechte Nacht hinter sich hat, kennt Mundtrockenheit. Und weiß, dass sie wieder verschwindet. Doch jeder vierte Deutsche muss ständig mit diesem Problem leben ? und das kann zur quälenden Dauerbelastung werden. Denn bei Mundtrockenheit (Xerostomie) können die Speicheldrüsen nicht genügend Speichel produzieren, die Schleimhaut im Mund trocknet aus. Die Folgen sind unangenehm und oft schmerzhaft:

  • Zungenbrennen
  • Entzündung der Mundschleimhaut
  • Zahnfleisch- und Zungenbluten
  • Mundgeruch
  • Durstgefühl
  • Trockenheit von Lippen-, Mund- und Rachenschleimhäuten
  • Schluck-, Sprech- und Geschmacksstörungen
Das kann dahinter stecken
Die Ursache für Mundtrockenheit herauszufinden, ist oft langwierig und lässt Ärzte und Patienten verzweifeln. Denn sie ist nur ein Symptom, und viele Auslöser kommen dafür in Frage.
Ältere Menschen leiden weit häufiger unter Xerostomie als jüngere, weil die Speichelproduktion im Alter weniger wird. Nehmen sie dann auch noch Medikamente ein, kann sich die Mundtrockenheit doppelt bemerkbar machen. Denn sie ist Nebenwirkung sehr vieler Medikamente. Bei mehr als 400 Präparaten allein auf dem deutschen Markt verweist der Beipackzettel auf Mundtrockenheit als nicht erwünschte Reaktion bei Einnahme der Arznei.
Als Nebenwirkung einer Strahlen- oder Chemotherapie tritt Mundtrockenheit fast immer auf. Dann bleibt sie meistens auch dauerhaft bestehen. Es kann sich aber auch eine andere bisher noch nicht erkannte Krankheit dahinter verbergen. Denn sie tritt als Symptom einer Vielzahl von Erkrankungen auf, z. B. bei Diabetes mellitus, Schilddrüsenerkrankungen oder Rheuma. Auch diverse Erkrankungen des Zentralen Nervensystems, z.B. Depressionen, werden von Mundtrockenheit begleitet. Emotionale Faktoren (Angst, Stress, Aufregung) können ebenfalls Auslöser sein. Außerdem kann es bei Menschen mit behinderter Nasenatmung, die häufig durch den Mund atmen, zu vermehrtem Speichelverbrauch und infolgedessen zu einer Austrocknung der Mundschleimhaut kommen.

Was tut der Arzt?
Für die Diagnose muss der Arzt gründlich die Krankengeschichte des Patienten erfragen. Denn nur, wenn er weiß, seit wann die Mundtrockenheit besteht, und welche Medikamente regelmäßig eingenommen werden, kann er die in Frage kommenden Ursachen eingrenzen. Ganz wichtig: die gründliche körperliche Untersuchung. Denn nicht selten ist die Mundtrockenheit Symptom einer anderen Erkrankung. Dazu wird der Mediziner die Mundhöhle und Speicheldrüsen untersuchen, und auch der Speichel selbst muss analysiert werden. Manchmal sind auch Laboruntersuchungen wie beispielsweise Blutbild oder sogar eine Ultraschalluntersuchung notwendig.

Was kann man selbst tun?
Wenn der Arzt aber nichts findet? Dann bleibt dem Patienten nur, sein Leid zu akzeptieren ? und eine symptomatische Behandlung. Das heißt, die Befeuchtung der Mundhöhle wird durch Flüssigkeitszufuhr verbessert. Häufig und viel trinken sowie Mundspülungen mit Wasser, schwarzem Tee oder Olivenöl können kurzfristig helfen, ebenso wie das Lutschen von Eiswürfeln. Oft aber ist Speichelersatzflüssigkeit die einzige Möglichkeit, um die Mundhöhle effektiv feucht zu halten. Hier wirkt ein Mundspray auf pflanzlicher und mineralischer Basis (Saseem® Mundspray), das rezeptfrei in der Apotheke erhältlich ist.

 
Impressum: © Microsite Webdesign by high4 Multimedia Agentur Webdesign by high4 Multimedia Agentur